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Mo

20

Nov

2017

Perspective Daily: Konstruktiver Journalismus auf dem Journalistentag NRW und hoffentlich bald mehr davon in Deutschland

David Ehl ist Autor und Verfechter des Cosntructive Journalism in Deutschland
David Ehl referiert auf dem DJV-Workshop über Konstruktiven Journalismus - die Grundlage des Start-Ups, für das er arbeitet.

Über Lösungen zu reden soll ja bekanntlich Lösungen schaffen. Das Start-Up Perspective Daily hat sich vor anderthalb Jahren mit dem gleichnamigen Online-Portal aufgemacht, um konstruktivem Journalismus in Deutschland zu starten. Lösungsorientierter und evidenzbasierter Journalismus solle, so die Geschäftsidee, unter anderem dazu führen, dass sich die (lesende!) Gesellschaft eher mit der Frage beschäftigen solle, mit welchen Lösungen es in Zukunft weitergehen könne, anstelle Leser hoffnungslos nach dem Lesen zurückzulassen.

Wie lässt man den Leser alternativ zurück?
„Konstruktiver Journalismus beginnt mit der Haltung",  sagte David Ehl während seines knapp einstündigen Workshops auf dem Deutschen Journalistentag im Landschaftspark Duisburg. Ehl ist einer von acht festen Autoren bei Perspective Daily. Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen sei laut Ehl natürlich ein Anliegen der meisten Journalisten. Blattmachen funktioniere hierzulande aber eben oft immer noch mit schlechten Nachrichten. Statt klassichem Schwarz und Weiß setzt das Team um Perspective Daily auf Grautöne - die Schattierungen einer Herausforderung. Wer denkt bereits über die Herausforderung nach? Wie ist sie entstanden? Gibt es woanders bereits Lösungen?
Perspective Daily hat sich bei seiner Entwicklung von dem Online-Portal holländischen Nachbarn De Correspondent inspirieren lassen; im Prinzip also auch nach Lösungen geschaut, wie es mit Journalismus weitergehen kann.

Konstruktiv nach vorne
Das Unternehmen läuft: neben den festen schreiben noch Gast-Autoren für das Portal. Mit Technikern und Designern arbeiteten rund 20 Personen für das Team. Es gebe mittlerweile 13.000 zahlende „Mitglieder", also Menschen, die bereit sind, 60 Euro jährlich zu bezahlen, um sowohl Start-Up als auch Haltung voranzutreiben. Gut 10.000 Abonnenten gebe es mittlerweile, die täglich einen solch recherchierten Artikel per E-Mail erhalten. Bei den holländischen Nachbarn, die ebenso mit Crowdfunding gestartet sind, sind es nach vier Jahren rund 60.000 Mitglieder.

Fr

06

Okt

2017

Für die Leser von Morgen: Internationales Literaturfest lit.Ruhr bringt lit.kid.RUHR gleich mit

Kirsten Fuchs liest auf der lit.kid.RUHR: „Der Miesepups hat was im Gesicht“.
Kirsten Fuchs liest auf Zollverein aus ihrem neuen Buch vor. Ich durfte sie im Namen der lit.kid.Ruhr auf Zollverein mit cirka 70 Kindern in Empfang nehemn. Foto: Sven Lorenz

Das Internationale Literaturfestival lit.RUHR hat vom 4. bis 8. Oktober 2017 Premiere im Pott gefeiert: Die Veranstalter, der gemeinnützige  Verein  lit  e.V., die auch das Internationale Literaturfestifal lit.COLOGNE verantworten, haben an verschiedenen Schauplätzen des Ruhrgebiets auch die Nachwuchsleser im Blick: So gab es neben dem  Erwachsenenprogramm  auch  zahlreiche  Veranstaltungen  für Kinder und Jugendliche. Ich durfte für die Klasse-Buch-Lesungen neben den Autoren Kai Pannen mit seinem Buch „Zombert und der mutige Angsthase" und Michael Petrowitz („Das wilde Uff fährt in den Urlaub"), die ins Grammatikoff in Duisburg kamen, auch Christian Linker („Der Schuss") und Kirsten Fuchs auf Zeche Zollverein in Empfang nehmen.
Kirsten Fuchs: „Jeder ist `mal Miesepups!"

Die Schriftstellerin und Lesebühnenautorin hatte ihr neues Buch im Gepäck und las den kleinen Besuchern daraus vor: In „Der Miesepups hat was im Gesicht“ ist es Kirsten Fuchs nicht nur gelungen, den griesgrämigen Höhlenbewohner wieder einmal aus seiner Höhle zu locken. Nun ist der Miesepups also mit jemandem befreundet – aber er ist darin total ungeübt. Auf seinem Weg Richtung Lebensfreude durften die Kinder auch kräftig mitmachen: zum Beispiel mit den Füßen trampeln und Fragen stellen. Fuchs resümiert am Ende ihrer Lesung: „Ich finde, jeder ist `mal Miesepups und darf es auch sein!" Wenn Fuchs keine Kinder- und Jugendbücher schreibt, schreibt sie u.a. für „Das Magazin“ und ihre Lesebühne „Fuchs und Söhne“.

Es war mir eine große Freude und auch eine echte Ehre, dabei sein zu dürfen. Und ganz ehrlich: Auch wir Erwachsenen sollten hin und wieder Kinder- und Jugendbücher dieses Niveaus lesen: das bringt echt Freude und im Falle von Herrn Linker auch Spannung; und dank seiner sprachlichen Gabe auch die Möglichkeit, sich in die Gedankenwelt der Jugendlichen einzufinden.

Do

24

Aug

2017

Vor der Kamera für mein Yoga-Buch

Ich liebe meinen Beruf. Oder besser: Ich liebe meine Berufe. Als Buch-Autorin und als Modell für den eigenen Yoga-Inhalt vor der Kamera stehen zu dürfen, war eine besondere Erfahrung. Bis zur Veröffentlichung wird noch Zeit vergehen. Voraussichtlich im März 2018 wird das Yoga-Buch herauskommen. Das Team samt Verlags-Lektorin, Produktion um feinherbmedien, Fotograf Matthias Hangst und die beiden Visagistinnen Julija Stoffersen und Sofia Cramer: Es war mir eine große Freude. #MitVisagistinistschöner

#rothfitter.de #lovemyjob  #relaxyoga #autorin

 

Mo

07

Aug

2017

Keine Angst vor Hindernissen

Auf dem Welterbe Zollverein in Essen zieht bald eine Trendsportart ein: Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern können sich Kinder ab acht Jahren, Jugendliche und sportliche Erwachsene auf der neuen Open-Air-Parkour-Anlage voraussichtlich ab Ende September 2017 austoben. Der Spot, so heißen Parkour-Plätze, befindet sich auf dem Areal der Kokerei Zollverein. Ich durfte für das aktuelle BENE-Magazin berichten und Interv iews mit den Parkour-Läufern führen. Achim Pohl hat die Videos dazu produziert.
Parkour-Läufer, die fachlich korrekt „Traceurs“ heißen, schulen dabei ihre Geschicklichkeit, ihre Ausdauer und ihre Entschlossenheit, die Hindernisse so effizient wie möglich zu überwinden. Jede Bewegung und jeden Sprung üben sie durch nachhaltiges Training. Bei dieser Sportart geht es vor allem um die Einstellung: die eigenen Grenzen kennen zu lernen und das Risiko beim Hindernisse überklettern oder -springen für sich selbst abzuschätzen.
Am Ende, so bestätigen uns vier junge Traceurs im Gespräch, seien sie dadurch über sich selbst hinausgewachsen. Wir haben sie gefragt, welche Hindernisse sie in ihrem Leben sonst so aus dem Weg geräumt haben und was ihnen Heimat bedeutet. Einige der Traceurs, die aus den umliegenden Stadtteilen stammen, haben die Idee für eine Parkour-Anlage vor zwei Jahren bei einem Workshop des Jugendforums Zollverein sogar mitentwickelt.

Mi

31

Mai

2017

Zu wenig Druck von oben?

Mineralöl in Lebensmitteln? Gibt es. Leider. Eine Black-List dafür nicht. Zurzeit läuft ein EU-Monitoring, um in Erfahrung zu bringen, welche Grenzen gesundheitsgefährdend sind. Daran sollte sich Deutschland genauso kooperativ wie andere EU-Mitglieder beteiligen. Dass es noch keine einheitliche Datenbasis gibt – solche Argumente für fehlende umfassende Regelungen nutzen Verbrauchern nichts. Zumal sich deutsche Händler und Hersteller schon längst fragen sollten, ob sie ihre umverpackten Produkte guten Gewissens auf den Markt bringen können. Es darf jedenfalls nicht sein, dass Verbraucher gesundheitsgefährdende Produkte zu sich nehmen müssen, weil es potenzielle Schlupflöcher gibt und weil sich Unternehmen irgendwie selbst regulieren (oder das auch lassen) dürfen. Warum, zeigt das aktuelle Rossmann-Beispiel. Vielleicht braucht das Land mehr Unternehmen wie Aldi, die in dieser Sache voranschreiten. Auf evivam.de steht mein Aritkel über die Entwicklung dieser schwarzen unerwünschten Zutat.

Mo

10

Apr

2017

Die FIBO 2017: Praxis-Tests und Produkt-News

Die internationale Leitmesse für Fitness und Gesundheit FIBO in Köln ist zu Ende. Ich durfte hinfahren und zusammen mit dem Fotografen Kollegen Tobias Appelt die Neuheiten ausprobieren und erläutern lassen. Ein schönes Konzept, um Körper und Geist in Einklang zu bringen ist Bodyfly, bei dem man auf dem sogenannten Flyboard balanciert. Der italienische Entwickler Gennaro Setola hat mir vor Ort ein Personal-Training gegeben. In meinem Selbstversuch auf evivam.de stelle ich auch das Trainingskonzept von Beco mit dem zugehörigen Beboard vor, das die Besucher von Hallenbädern ganz schön auf Trab halten oder teilweise ganz schön aus der Bahn werfen  wird.
Boutique-Konzepte mit funktionellem Schwerpunkt, clevere Kleidungsstücke und die Rückkehr der VR-Brille: In einem zweiten Beitrag finden Sie eine Auswahl an Produkten und Konzepten, die Fitness-Fans kennen sollten.

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So

05

Mär

2017

Zuckersteuer:                           Wellenbrecher eines Tsunamis?

Wir sind Süßes gewöhnt und unsere Gesellschaft krankt deswegen: Sie leidet an Übergewicht, Diabetes oder einfach Bewegungsfaulheit. Ich habe für evivam.de einen Artikel über die Rolle der Zuckersteuer bzw. einer Sonderabgabe verfasst. Denn sie kann meiner Meinung ein wichtiges Hilfsmittel gegen die Adipositas-Epidemie sein, die noch auf uns zukommt. Es ist an der Zeit, etwas gegen den Zucker in unserem Essen zu unternehmen: Längst ist von einem Adipositas-Tsunami die Rede, der in den kommenden Jahren auf uns zurollt. Die Deutsche Adipositas Gesellschaft schreibt, dass bereits 15 Prozent der Drei- bis Siebzehnjährigen in Deutschland übergewichtig seien, 6 Prozent der Kinder und Jugendlichen sogar adipös – Tendenz steigend. Entsprechend nehmen Krankenstände und Behandlungskosten voraussichtlich immer weiter zu. Ein Tsunami aus Wasser bringt eine gewaltige Zerstörungskraft mit sich, doch Frühwarnsysteme sind in der Lage, Menschen davor zu warnen. Der Unterschied zu dem Sturm aus Zucker: Wir sehen die riesige Welle kommen, bleiben aber tatenlos. Paradox, denn bei einem Hochwasser stellt doch auch niemand nur die Frage, ob Sandsäcke reichen. Stattdessen schaut man, welche Mittel außerdem zur Verfügung stehen, um das Unheil abzumildern.

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Di

24

Jan

2017

Interview auf dem Prüfstand: angehende Medienprofis übten vor der Kamera

Perspektivenwechsel: Mitte Januar war ich an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Köln zu Gast, um interviewt zu werden; eine spannende Erfahrung für die Interviewer - angehende Profis für Crossmedia und  Communication Management - und für mich: normalerweise frage ich ja nach, um die Inhalte dann für meine Texte zu verwenden. Und nun das. Die Studenten der FHM haben damit das Modul Kameratraining unter Leitung der Fernsehjournalistin Anna-Katharina Schubert abgeschlossen und ich meine erste Erfahrung vor laufender Kamera gemacht.

Für mich war es zudem zum einen interessant, `mal wieder Uni-Luft zu schnuppern, die FHM kennenzulernen und zum anderen mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen: Zeit dazu hatten wir während des Vorgesprächs im Team Roth": Drei sehr nette und auf den Punkt vorbereitete Prüflinge stellten mir Fragen zu meiner Arbeit als Personal-Fitness-Trainerin, zu Bewegungsmangel in Deutschland, Motivation und Umgang mit Stress sowie meinem Spagat zwischen den zwei Geschäftsbereichen - Fitness und Schreiben. 
Die Drei sind mit ihren Fragen dran geblieben, wirkten souverän und haben die Zeit im Auge behalten. Vielen Dank für den Einblick und herzlichen Glückwunsch zur bestandenden Prüfung!

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Mo

03

Okt

2016

Feier mit Folgen: Entscheidungsträger wollen psychosoziale Arbeit etablieren

Wenn Kinder und Jugendliche lebensverkürzt erkrankt sind, steht die gesamte Familie Kopf. Das Leben zu gestalten, steht hinter dem Schatten des Leids. Da bleibt oft kein Platz mehr für kleine Sorgen. Doch die gibt es nach wie vor. „Oftmals", so erläuterte Kuratotriumsmitglied der Deutschen Kinderhospizstiftung  Margret Hartkopf während der 10-Jahrsfeier des Fördervereins KinderPalliativNetzwerk e.V. Ende September 2016,

„fehlt Eltern schlicht die Kraft, ihre Sorgen überhaupt in Worte zu kleiden".  Da braucht es neben Medizin und Pflege auch sogenannte psychosoziale Beratung. Vor zehn Jahren wurde ein Netz geschaffen, das es so noch nicht gab: Lebensverkürzt erkrankte Kinder und Jugendliche sollten mit dieser Versorgung aus psychosozialem, medizinischem, pflegerischem und spirituellem Ansatz in ihrem gewohnten Umfeld leben und sterben können.

Soll nicht mehr an seidenem Faden hängen: psychosoziale Arbeit

Der Förderverein KinderPalliativNetzwerk Essen e.V. engagiert sich seit dieser Zeit mit ideellem und finanziellem Engagement für die psychosoziale Arbeit beim KinderPalliativNetzwerk Essen des Sozialdienstes katholischer Frauen Essen-Mitte e.V. Diese stand bei der Feier  im Fokus. Bei der durfte ich beim Veranstaltungsmanagemen quasi  Regie führen. Der Einladung folgten rund 130 Gäste.Und ich freue mich mit dem Vorstand des Fördervereins, dass die Diskussion mit Margret Hartkopf, Caritasdirektor Dr. Björn Enno Hermans, Rolf Buchwitz, stellvertretemder Vorsitzender AOK Rheinland, und NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens unter Moderation von Anna-Katharaina Schubert im Essener Hotel Franz so lebendig und nachhaltig war.

Bei der Gesetzgebung vergessen: Hospiz- und Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche
Das Problem ist nämlich, dass die psychosoziale Arbeit nicht refinanziert wird. Konkret bedeutet das, dass die Kontinuität kontinuierlicher wichtiger Beratungsarbeit durch Spenden finanziert werden muss. Es ist nämlich so, dass Ende vergangenen Jahres das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung inkraft getreten ist. Das Problem dabei: Die Belange der Hospiz- und Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche sind andere als die darin beschriebenen von Erwachsenen. Beispielsweise sind die Begleitungszeiträume andere, nämlich längere. Und vor allem müssen die Sorgen und Nöte der Eltern und Geschwisterkinder mit einbezogen werden. Aber auch Fragen zum Sozialrecht, zu barrierefreiem Wohnen und Sozialhilfe müssen geklärt sein. Solche Beratungen brauchen dringend einen gesicherten finanziellen Rahmen, um diese Arbeit innerhalb oder außerhalb eines ambulanten Kinderhospizdienstes leisten zu können.

„Das alltägliche Leben ist anders als die Sozialgesetzgebung"

Das ist im jetzigen Gesetz nicht der Fall. Und: „Das alltägliche Leben ist anders als die Sozialgesetzgebung", sagte Dr. Hermans, nachdem die zurzeit vorzufindende Situation beleuchtet wurde: Das Leben ist nämlich nicht so leicht abgrenzbar. Dass Betroffene aber schon während der Erkrankung und nicht erst nach dem Tod des jungen Familienmitglieds über ihre Sorgen und Nöte sprechen, sollte allen beteiligten Akteuren wichtig sein: Wenn die erst bei der Trauerarbeit beginnt, ist das zu spät. Umso erfreulicher, dass NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens unter Zustimmung der anderen Diskussionsteilnehmer vorschlug, bei Arbeitstreffen den genauen Bedarf herauszuarbeiten und so Budgets zu finden, die dem Einzelnen dann gerecht werden. Am Ende der Diskussion war noch Zeit für Fragen aus dem Publikum vorgesehen. Die nutzte Maria Bünk, Netzwerkkoordinatorin beim KinderPalliativNetzwerk Essen: „Wir können sofort mit der Arbeit beginnen. Konzepte dazu liegen schon in meiner Schublade."

 

Hintergründe:

  • Insgesamt hat sich Kinderhospizarbeit in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Es gibt allein in NRW 33 ambulante Dienste. Jedoch steigen die Beratungsanfragen, die über die Fragen der Hospizarbeit und der Palliativversorgung für Kinder hinaus gehen.
  • Der Förderverein KinderPalliatvNetzwerk Essen e.V. hat mit Gründungsmitglied Rosemarie Engels insgesamt 294.000 Euro akquiriert. So konnte etwa die Stelle der psychosozialen Beraterin ausgebaut und gesichert werden.
  • Ein Kostenträger: AOK Rheinland/Hamburg Rolf Buchwitz: „Die Arbeit des KinderPalliativNetzwerks ist in ihrer Orientierung an dem Bedarf Betroffener und ihrer Angehörigen beeindruckend. LICHTBLICK, das Angebot der AOK Rheinland/Hamburg für schwer-und chronisch kranke Kinder und ihre Familien arbeitet eng und erfolgreich mit dem Netzwerk zusammen. Gemeinsames Ziel ist, ein tragfähiges Versorgungsnetzwerk zu bieten und Familien auch in der Lebensendphase des Kindes zu begleiten.“
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Fr

16

Sep

2016

Für dumm und dick verkauft

Wissenschaftler sind jahrzehntelang von der Zuckerindustrie geschmiert worden. Was mit Publikationen von aufrichtigen Forschern, die Wissenschaft als Motor für Wahrheit und für Weiterentwicklung betreiben, immer wieder versucht wurde, bekommt noch mehr Tiefe:  Denn in den 1960er-Jahren haben sich Forscher von der Zuckerindustrie kaufen lassen. Die Folgen sind krank- und todbringend. Nach Angaben des Magazins Ars Technica ist das Schmiergeld heute mit 48.900 US-Dollar gleichzusetzen. Im Verhältnis zu den Krankheits- und Todesfällen, die in Zusammenhang mit Adipositas, Diabetes & Co. stehen, ein Witz, und zwar ein ziemlich schlechter. Das Fachmagazin JAMA Internal Medicine hilft nun, Licht in die Low-Fat-Lüge zu bringen. Denn in diesem einflussreichen Heft wurden diese Lügen damals verbreitet. Die vollständige News finden Sie auf evivam.de.

 

 

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